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Nordfrankreich

Bretonisches Flair
Typisch bretonisches Flair
Quelle: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

Der Norden Frankreichs ist bekannt für seine raue Atlantikküste, seinen keltischen Ursprung und die Mythen und Legenden, die sich um diese Gegend ranken.

Die Bretagne ist dabei wohl die bekannteste Urlaubsregion Nordfrankreichs. Sie ist geprägt von grünen hügeligen Landschaften, urigen Steilküsten, aber auch von weißen südländisch anmutenden Sandstränden. Den bretonischen Dialekt findet man überall und um die Stimmung der Bretagne einzufangen eignet sich die Musik von Yann Thiersen besonders gut.

Die Normandie liegt im mittleren Nordfrankreich und ist ebenso eine bekannte Urlaubsregion wie die Bretagne. Sehenswürdigkeiten sind der Mont-Saint-Michel und die größte Stadt Rouen. Aber Nordfrankreich hat mehr zu bieten, als die Bretagne und die Normandie.

Die Ardennen erstrecken sich an der Grenze Belgiens und sind ein Kletter- und Wanderparadies in Nordfrankreich. Die Region Pas-de-Calais und seine liebenswerten Einwohner sind gerade in letzter Zeit durch den Film “Willkommen bei den Sch'tis” bekannt geworden. Durch den großen Erfolg des Filmes in Frankreich pilgern nun viele Franzosen in diese Region Nordfrankreichs.

Auch die Picardie und die Champagne sind eine Reise wert. In der Picardie kann man tolle Kanufahrten unternehmen und gotische Altstädte besichtigen und die Champagne bietet viele tolle Weinbaugegenden. Allgemein ist Nordfrankreich sehr vielseitig, eignet sich für Familienurlaub, aber auch für Aktivurlaub. Städte, die man in Nordfrankreich auf jeden Fall besuchen sollte, sind Nantes, Reims, Metz und Caen.